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18. Oktober 2010

Guestbook: Thomas Reinberger ist HUMANIC GUEST GURU

Als bekennende Schuhsüchtige und HUMANIC Stylebloggerin freue ich mich ganz besonders, Ihnen den passionierten Stylisten und Moderedakteur Thomas Reinberger, alias Major Tom, vorzustellen. International in der Fashion Szene seit Jahren vernetzt und auf Du und Du mit der Designer Elite ist er für seinen treffsicheren Modeinstinkt ebenso geachtet wie auch gefürchtet. Mit Argusaugen hat Thomas Reinberger seine “Top of the Seasons”-Lieblingsmodelle aus dem HUMANIC Sortiment heraus gepickt um Sie Ihnen zu präsentieren.

Die Must-have Guest Guru Produkte inklusive Videos finden Sie direkt unter www.shoemanic.com/guestguru - viel Spaß!

Ich traf  Thomas in Paris, lesen Sie hier ein ganz persönliches Interview!

Liane Seitz: Wie wird man eigentlich ein Fashion Guru? Oder besser gesagt welche Ausbildung hast du und wie bist du ins Modebusiness gekommen?

Thomas Reinberger: Danke für die indirekten Blumen. Je mehr Leute bzw. Kunden (d)eine Arbeit schätzen, umso wichtiger wird (d)eine Meinung. Sich selbst mit Namen wie Starstylist oder Topstylist zu schmücken finde ich peinlich. Es ist befriedigend und erfüllend zugleich, wenn ANDERE mich so wahrnehmen. Welche wunderbare Bestätigung für mein Wirken… Ich bin ein Quereinsteiger aus dem kaufmännischen Bereich, mit einer angeborenen Geilheit auf Mode. Das war schon immer ein Traum, der Schritt für Schritt Realität wurde. Durststrecken inbegriffen. Work it baby!

LS: Mode ist Bewegung, welche Strömungen machst du derzeit mit, welche lässt du lieber sein?

T.R.: Früher hab ich besagte Strömungen mitgemacht. Meine Güte, da gibt’s Fotos…. ich war definitiv kein Kind der Traurigkeit. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern, die jegliche meiner Moderebellionen, in einer katholischen, niederösterreichischen Provinz, miterleben mussten. Seit ich meinen persönlichen Stil gefunden habe, integriere ich, in sehr bescheidenem Umfang, saisonale Trends in meine persönlichen Looks, wenn überhaupt. Was ich gar nicht mag, sind sichtbar getragene Markennamen oder Einzelstücke, denen von 10 km Entfernung die Jahreszahl anzusehen ist. Zeitlose Klassiker sind gefragt, da darf dann auch mal die VISA glühen…

LS: Bist du schuhsüchtig? Wenn ja welche Schuhe sind gerade deine Lieblinge?

T.R: Schuhsüchtig? Mhmm, das kommt ganz auf meine Stimmung an. Manchmal hab ich Schuhphasen, manchmal Taschen- oder Jackenphasen. Süchtig würde ich nicht sagen, aber über einen Mangel an Stiefeletten, von grau über dunkelbraun bis schwarz und Sneakers in allen Variationen, kann ich bei Gott nicht klagen. Zur Zeit hat’s mir der Jogging Hi von Adidas angetan, obwohl ich dafür noch entsetzte Gesichter von der Umwelt ernte. Ich gehe im wahrsten Sinn des Wortes mit gutem Beispiel voran!

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LS: Du bist international total gut vernetzt und saßt z.B. direkt hinter der legendären Us-Vogue Chefin Anna Wintour bei der Hogan-Lagerfeld Präsentation. Wie kommt das?

T.R: Es gab während des Events eine kurze Filmpräsentation, wo eine kleine, internationale Schar die Möglichkeit hatte, sich Kaiser Karls Regiekünste, sitzend, zu Gemüte zu führen. Aufgrund meiner langjährigen Zusammenarbeit mit der Marke Hogan, kam auch ich in den Besitz eines Tickets um davon zu berichten. Es ist ein Nehmen und Geben. Die Pressestellen der Designer schicken Kleidung, die ich als Stylist im Gegenzug in verschiedenen Hochglanz-Magazinen wie Diva, Wienerin, 1st, usw. im Rahmen der Mode-Shootings möglichst spektakulär inszeniere. Sowohl an Models, als auch an Schauspielerinnen, Sängerinnen (Operndiva Anna Netrebko fällt mir da ein), oder Sportlerinnen wie beispielsweise Olympiasiegerin Lindsey Vonn.

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LS: Models zu stylen ist sicher besonders kreativ, aber wie sieht es mit normalen Menschen wie du und ich aus, die Problemfiguren haben und eben nicht perfekt, kannst du damit auch umgehen?

T.R: Liebe Liane, willst du damit andeuten ich hätte eine Problemfigur? *lacht* Ich muss hier differenzieren. Models zu stylen ist sicherlich viel einfacher, da diese eine erforderliche Konfektion mitbringen. Das erleichtert die Arbeit eines Stylisten ungemein. Persönlich erfüllender, ist es aber immer wieder mit Menschen des wahren Lebens zu arbeiten, die sich nach nur ein paar Tipps wohler in ihrer Haut fühlen. Diese Erfahrung erlebe ich immer wieder. Ich würde sagen, eine gute Mischung aus High-Fashion-Business und Herr und Frau Ottonormalbürger.

LS: Wie würdest du deinen Fashion Look beschreiben?

T.R: Undefinierbar und polarisierend. Ein Chamäleon. Gilt sowohl für meinen Haar-Look, als auch für meinen Style. Grundsätzlich liebe ich, wie schon gesagt, zeitloses wie Trenchcoats, schwarze, tailliert geschnittene Blazer, rahmengenähte Lederschuhe, Chucks… – und vor allem gehe ich nie ohne eine meiner Taschen vor die Tür. Ungelogen. Entweder von Balenciaga oder von Martin Margiela.

LS: Welchen Rat würdest du stilunsicheren Menschen geben? Woher sollen sie Infos nehmen, wem glauben? Celebs als Vorbilder?

T.R: Wer das Gespräch mit professionellem Verkaufspersonal oder den Gang zum Stylisten scheut, dem würde ich raten, sich an selbstsichere Personen aus dem persönlichen Umfeld (!) zu halten. Aber nie 1:1 Kopien durchführen bitte - wirkt immer furchtbar aufgesetzt und verkleidet. Für Ungeübte gilt: weniger ist mehr. Babysteps bei Schnitten und Farben bzw. Farbkombis. Es dauert schon ein Weilchen, bis der eigene Stil gefunden und definiert ist, aber in der heutigen Zeit gibt es Rat und Tat von allen Seiten. Modemagazine, Blogs, Stil- und Imageberater, …..

LS: Dein persönliches Modemotto?

T.R: Mode nicht so ernst zu nehmen. Wenn’s mal daneben geht, braucht es nicht mehr als 5 Sekunden um sich wieder umzuziehen.

(Thomas Reinberger-Website!)

Veröffentlicht in Guest Book um 8:00am

Veröffentlicht von Liane

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12. August 2010

Lena Hoschek & ihre Liebe zum Nostalgie Look!

Lena Hoschek, Austro-Stardesignerin, ist für ihre kompromisslose Liebe zu den Roaring 50ies, dem wilden Rockabilly Look und romantischen Retro-Chic bekannt und auch berühmt geworden. Heuer schwebt die ganze Modebranche, samt internationaler Designer, auf der Nostalgiewelle und die neue Weiblichkeit wird überall groß zelebriert. (Mehr zu New Nostalgia lesen Sie auch im brandaktuellen Shoemanic Magazin oder in unserem Style-Blog.)

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Nun hat die gebürtige Steirerin, die auch schon Popstar Katy Perry einkleidete, eine original Vespa ihre ganz persönliche Stylenote aufgedrückt. Zu bewundern gibt es das Einzelstück bis Ende August im HUMANIC Store in der Mariahilferstr. 37-39 in 1060 Wien.

Ich traf sie vor Ort zu einem Interview:

“Schuhe müssen einfach schön sein!”

Liane Seitz: Deine Kollektionen liegen genau jetzt im Trend, freut dich das?

Lena Hoschek: Ja klar, ich liebe Mode, aber mir haben die Kollektionen der meisten Designer oft nicht wirklich gefallen, haben mich nie besonders beeindruckt. Deshalb habe ich dann meine eigenen Vorstellungen umgesetzt. Und heuer bin ich begeistert, dieser Look ist genau meines.

L.S: Und jetzt hast du auch noch ein Vespa designt, warum?

L.H: Es hat sich irgendwie ergeben, außerdem fahre ich selber gerne Vespa, das Gefährt passt genau zu dem Look and Feel der Zeit. Kurzum man hat mich gefragt und ich hab ja gesagt!

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L.S: Die 50ies Mode steht auch für 3 Keylooks: Frisur & Make-up, Taille und Schuhe, pflichtest du dem bei?

L.H: Ja absolut, obwohl heute meine Frisur nicht ganz so gestylt ist, die Taillenbetonung ist das A und O, genau so wie die passenden Schuhe!

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L.S: Du trägst heute ganz hohe Plateau-Peeptoes,  dürfen es auch mal bequemere oder flachere Modelle sein?

L.H: Also Schuhe müssen zunächst einfach nur schön sein, dann quäle ich mich auch mal eine durchtanzte Nacht lang, weil ich mich einfach wohl fühle und die Schuhe auch ein Teil des Gesamtlooks sind. Aber es passen auch flache Ballerinas oder Schnürschuhe hervorragend dazu. Und bei der aktuellen Kollektion (Herbst/Winter 2010) habe ich zu sexy, engen Kleidern sogar derbe Stiefel kombiniert. Das finde ich auch extrem spannend!

L.S: Und wann gibt es die eigene Lena Hoschek Schuhkollektion?

L.H: Ich habe schon oft daran gedacht. Ideen hierzu hätte ich genug, ich bin auch richtig gut im Schuhdesignen, aber bis dato fehlte mir dann doch die Zeit, aber wer weiß vielleicht ja nächstes Jahr?

Die Verlosung findet beim Vespa-Treffen am 4. September 2010, in 8435 Wagna beim Gasthaus Sulmwirt, Aflenzerstraße 1 statt. Losverkauf vor Ort!

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The best of “Lena Hoschek” (Herbst Winter 2010, in Berlin)

Fotos: Claudius Holzmann für Maybelline Jade (Berlin 2010)

Veröffentlicht in Guest Book, Shoemanic latest NEWS um 7:55am

Veröffentlicht von Liane

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10. Februar 2010

Maximal Mini - die neuen Rockstars!

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Wenig Stoff, viel Bein, kurzum der Sommer steht auf MINI Kleider, Röcke und XL-Shirts zeigen sich sexy wie nie!

Ok, wir können schon einmal zum trainieren anfangen, denn schöne, schlanke, enthaarte Beine sind hierfür PFLICHT! Für alle Couch Potatoes, die noch etwas Motivation für sportliche Betätigung benötigen, habe ich hier die 5 ultimativen Top Minis der Saison aufgelistet.

Hoch das Bein:

1) Rüschenkleidchen im Barbie Style sind top!

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2) Glam ”Rockt” am liebsten im Miniskirt.

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3) XL-Shirts dienen als die lässigsten Mini-Kleider der Saison!

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4) Bondagekleider bleiben uns auch heuer treu - also Bauch einziehen ;-)

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5) Boots & Minis: Ein starkes Duo!

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Veröffentlicht in Guest Book, Styling Tipp um 8:02am

Veröffentlicht von Liane

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30. September 2009

Mit Fashion Director Heidrun Pirch in Milano – immer den Schuhen nach…

Derzeit findet ja die Modewoche in Mailand statt und rund um diesen Termin wird wirkliches Business gemacht. Ein wichtiges Ereignis ist die MICAM, die große Schuhmesse. Ein Grund mehr für mich um HUMANIC Fashion Direktor Heidrun Pirch einen Tag lang zu begleiten. Zur Erklärung: Heidrun ist für den Einkauf der besonders modischen Schuhmodelle bei HUMANIC zuständig und hat stets das richtige Händchen bei der Auswahl. Und seitdem ich mit ihr endlose Gänge in zig Messehallen, über und über voller Schuhe, hin und her und her und hin „gelatscht“ bin, weiß ich warum sie sich selbst gern in „Flats“ sieht. Lesen Sie mehr in ihrem Interview:

LS: Können Sie sich an Ihr erstes Paar Schuhe erinnern?

HP: Mit ca. 12 Jahren hatte ich ziemlich “grässliche” Mary Jane-Keilschuhe in Flaschengrün… Diese waren viel zu hoch, zu klobig und haben einfach nirgends dazu gepasst!

Welche Art Schuhe passen am besten zu Ihrer Persönlichkeit?

Ich liebe Stiefel und Stiefeletten mit flacheren Absätzen.

High-Heels oder doch lieber bequem?

Immer bequem mit max. 5cm Heels und dennoch trendy!

Beherrschen Sie die hohe Kunst des Stiletto-Schreitens?

Ich überlasse dies lieber anderen, aber ich liebe es, High-Heels für euch Frauen einzukaufen! (DANKE HEIDRUN ;-) )

Welchen Trend/ Look mögen Sie derzeit besonders?

Lässige Hose, Rippshirt, kurze, enge Lederjacke und Plateau-Ankleboots (allerdings an mir in flacherer Variante)

Was geht gar nicht bzw. was würden Sie niemals tragen?

Glänzende, hautenge Jerseykleider in Leoprint mit Lackstiefeln!

Welche Persönlichkeit im öffentlichen Leben ist für Sie modetechnisch ein Vorbild?

Angelina Jolie.

Ihre Lieblingsdesigner? Geschäfte? eShops?

Boutiquen in Kopenhagen mit „No name“- Kollektionen.

Und sie hat recht, flache Stiefeletten sind eine herrliche Alternative, um sowohl trendy als auch bequem auftreten zu können.

Flache Schuhe bei Humanic

Heidrun steht auf flache Stiefeletten

Veröffentlicht in Guest Book um 9:10am

Veröffentlicht von Liane

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09/09

20. September 2009

London Fashion Week „live“ – Piers Atkinson… „hat over heels“

Die wahren Stars trifft man ganz nebenbei und abseits der Showtreppe. Mein persönlicher Fashion-Held ist Hutmacher Piers Atkinson. Da könnte ich – als bekennende Schuhsüchtige – ja  fast schwach werden und mich dem HUT-TICK verschreiben, so kreativ und innovativ sind seine Objekte – WOW! Und super lieb ist der lustige Designer obendrein. Er ließ zwei TV Stationen warten, weil er mit mir plaudern wollte.

P.A.: „Oh I love fashion blogs, tell me all about yours…“ :-)

Wer mehr über den Meister des Kopfschmucks wissen möchte, kann  hier surfen und staunen: www.piersatkinson.com

Hier gibts noch mehr: London Fashion Week-News & Street Style!

Veröffentlicht in Guest Book um 9:54pm

Veröffentlicht von Liane

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22. Juni 2009

Barbara Schmelzer Ziringer – mitten in der Berliner Modeszene!

Barbara Schmelzer-Ziringer / Designerin, Theoretikerin & Buchautorin (in Berlin)

„WENN ICH HIGH HEELS FINDEN WÜRDE, DIE BEQUEM SIND, WÄRE DAS MEINE GRÖSSTE FREUDE.”

Barbara Schmelzer-Ziringer studierte Architektur in Graz und machte danach an der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf/Kunstuniversität Linz ihren B.A.

Die Verbindung von Architektur und Kunst prägt ihre Arbeitsweise als Assistentin von DesignerInnen wie Edwina Hörl/Tokyo-Wien, Stephan Schneider, Bernhard Willhelm, Haider Ackermann/Antwerpen, Frank Leder/Berlin und Jil Sander/Hamburg. Sie lebt seit 2001 in Berlin und arbeitet interdisziplinär in den Bereichen Mode, Kunst, Architektur, Innenraumgestaltung und Kulturtheorie.
Ich habe Barbara in Berlin zu einem Interview getroffen und trotz Modetheorie, „intellektuell” & co erfahren, dass sie eine richtige Kichererbse ist, was sich auch aus ihren amüsanten Antworten heraus lesen lässt…

LS: Können Sie sich an Ihr erstes Paar Schuhe erinnern?

BSZ: Ich kann mich nicht an mein allererstes Paar Schuhe erinnern, die vermutlich gehäkelt oder gestrickt waren, aber ich habe eine starke Erinnerung an mein erstes Paar Lieblingsschuhe: caramelfarbene Riemchenballerinas mit einer glänzend runden Spitze, die mich ständig an Bonbons erinnerten.

LS: Welche Art Schuhe passen am besten zu Ihrer Persönlichkeit?

BSZ: Alle Arten von Schuhen mit denen ich gut laufen kann. Wenn ich High-Heels finden würde, die bequem sind, wäre das meine grösste Freude.

LS: Beherrschen Sie die hohe Kunst des Stiletto-Schreitens?

BSZ: Bisher nicht.

LS: Welchen Trend/Look mögen Sie derzeit besonders?

BSZ: Dass ich mir meinen eigenen Look aussuchen kann, ohne auf Trends zu achten.

LS: Was geht gar nicht bzw. was würden Sie niemals tragen?

BSZ: Zu viel Polyester.

LS: Welche Persönlichkeit im öffentlichen Leben ist für Sie modetechnisch ein Vorbild?

BSZ: Nach langem Nachdenken fällt mir Charlotte Gainsbourg ein.

LS: Ihre Lieblingsdesigner? Geschäfte? E-Shops?

BSZ: Zur Zeit: Martin Margiela
Immer: Park In Wien
Bei Bedarf:  yoox.com

LS: Haben Sie ein verrücktes Schuherlebnis, von dem Sie uns berichten können?

BSZ: Diese Schnürstiefeletten (siehe Fotos) habe ich bei einem Sale in Eile erstanden. Beim näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass die Absätze nicht nur verschieden hoch, sondern auch aus verschiedenem Material sind! Wahrlich crazy! (kichert…)

Veröffentlicht in Guest Book um 11:58am

Veröffentlicht von Liane

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06/09

12. Juni 2009

Sarah Toner: The first „High Heel”-Teacher!

Sarah: „Ok girls, you are making your feet very happy now!”

Sarah Toner trifft mit ihren Trainingsklassen „Fabulous in High Heels” genau ins Schwarze, denn ihre Idee professionelle Hilfe in Sachen Stöckelschuhtechnik anzubieten, passt geradezu perfekt zum aktuellen Goddess-Feeling und dem damit verbundenen SCHUH-HOCHGEFÜHL!

Auch wenn Sarah Toner als Solotänzerin (London City Ballet, The Birmingham Royal Ballet; National Ballet of Portugal) oder gemeinsam mit den Pet Shop Boys (Performance World-Tour) arbeitete, bezeichnet sie sich selbst als „Teacher”.

Weiters entwickelte sie im Laufe ihrer Zeit als Professorin (The Arts Educational Schools) eine völlig neue Trainingsmethode für Ballet & Jazz, die nach wie vor viele Anhänger findet.

Sie war viele Jahre in der Welt unterwegs und auch über einige Jahre in NY (Sarahs favourite city) sesshaft, wo sie Gyrotonic entdeckte und nach London brachte.

Ihre Zeit als Runway Model (Paris & New York Fashion Weeks) war eine harte Schule, aber natürlich auch sehr hilfreich in Sachen „Stöckelschuh-Technik”! Siehe LS testet „Fabulous in High Heels”-Stiletto Training by Sarah Toner.

Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern und nach Beenden ihrer Bühnenkarriere, widmete sie sich voll und ganz dem Unterricht. Und diesen Herbst veröffentlicht sie ihr erstes Buch. Natürlich dreht sich auch hier alles um „HIGH HEELS”. Mehr Info gibt’s hier…

Zu ihren Schülern zählen viele Film- und Theaterstars, sowie Models, aber auch Frauen, die mehr Selbstsicherheit erfahren und sich einfach „fabelhaft” fühlen möchten!

Veröffentlicht in Guest Book um 3:50pm

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31. Mai 2009

Beauty-Quickie präsentiert von Erin Wasson

Top-Make Up in 2 Minuten?

Knallrote Lippen – ein wunderbarer Beauty Trend, denn alles was man dazu braucht sind 2 Minuten vor dem Spiegel, ein purpurroter Lippenstift, Wimperntusche, High Heels und das Gefühl „schön zu sein”

… meint Erin Wasson, Starmodel und Designerin!

Das Produkt

Superstay 16H von Maybelline Jade NY.

Die Anwendung

Zuerst mit einem Lippenkonturenstift (im gleichen Farbton) die Lippen nachzeichnen bzw. vorsichtig korrigieren. Dann die rote Lippenfarbe direkt oder mit Lippenpinsel auftragen. Danach mit einer zarten Puderquaste oder einem Tuch fixieren und noch einmal die Farbe auftragen, so bleiben Ihre Lippen  auch noch nach Stunden top-geschminkt. Für die Augen würde ich nur Mascara empfehlen, so kommt Ihr roter Mund besonders gut zur Geltung!

Die Wirkung

Selbst mit T-Shirt und Jeans wirkt man im Nu top-gestylt, frisch und stylisch!

Extra-Tipp

Farben wie Weiß, Rot, Schwarz und Marine passen besonders gut zu roten Lippen!

Veröffentlicht in Beauty Quickie, Guest Book um 6:19pm

Veröffentlicht von Liane

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27. April 2009

Julia Stegner: „Heidi Klum ist ein nettes Mädel!“

In den berühmten Pier 59 Fotostudios -in Chelsea NY- waren wir backstage dabei als Topmodel Julia Stegner für den Maybelline Jade NY-Kalender 2010 von Starfotografen Kenneth Willardt abgelichtet wurde und ehrlich gesagt war ich ziemlich überrascht, wie natürlich und charmant sie mit mir plauderte. Auf alle Fälle ist sie seit diesem Interview für mich eine ganz Große, nicht nur an Zentimetern…

LS: Julia, du bist seit bereits sechs Jahren im Business als absolutes Topmodel, mit Tagesgagen von über 25 000.- €, was hält dich am Boden, du wirkst so natürlich und „grounded”?

JS: Meine Eltern haben mir Festigkeit und Halt in ihrer Erziehung gegeben und meine besten Freundinnen in München sind immer noch die gleichen, die Verbindung zu Ihnen und meiner Family gibt mir gar keine Gelegenheit abzuheben. Natürlich hab ich Bekannte aus der Branche, Heidi Klum ist ein nettes Mädel, aber ich kenne sie nicht wirklich gut, denn meistens hänge ich eher mit dem Team, den Assistenten herum und weniger mit den Models, da ist es immer lockerer. Mein Freund ist auch Kamera-Assistent.

LS: Was hast du gelernt und was willst du nach deiner Modelkarriere machen, irgendwas in diesem Business, Fotografin, Stylistin, Moderatorin etc.?

JS: Nein oh, Gott, nur ja nicht, ich will mein Abi machen und eine richtige Ausbildung  z.B. BWL studieren, ein Topmodel ist doch nichts besonderes, zu dem man aufschauen sollte. ein Arzt, der in dritte  Welt-Länder fährt und dort die Ärmsten der Ärmsten versorgt, das ist ein Mensch zu dem man aufsehen sollte, aber nicht zu uns. Ich bin auch deshalb Unicef-Botschafterin, um meine Bekanntheit für etwas Sinnvolles einzusetzen.

LS: Du bist 1,84 groß, wie stehst du zu hohen Schuhen?

JS: Das ist part of my job, obwohl ich seit ein paar Jahren ein gerissenes Band habe, da ist man übrigens erst jetzt drauf gekommen, renne ich ständig auf hohen Hacken herum, ich muss ja auch sagen, dass ich es schon auch liebe mich aufzustylen: z.B. in Balenciaga, Alexander Wang, Balmain oder Marc Jacobs, aber zwischendurch mag ich es flach, lässig und bequem.

LS: Hast du einen Profitipp für Stöckelschuh-Starter?

JS: „Learning by doing”: Übung macht den Meister, ich habe mir irrsinnig viel von den anderen Mädels am Laufsteg abgeguckt und daheim geübt…

LS: Dein Rat für junge Models, um es ganz nach oben zu schaffen?

JS: Auch mal Nein sagen, sich nicht alles einreden zu lassen, ich habe lange Zeit keine „Oben Ohne-Fotos” gemacht und es hat mir nicht geschadet. Das Modelbusiness funktioniert nicht so wie in den Realityshows, dafür gibt es kein Rezept, das ist lustige Unterhaltung, aber hat nichts mit der Realität zu tun, außerdem ist keine Siegerin jemals wirklich in der Liga der Topmodels gelandet.

LS: Danke für das lockere Gespräch, kannst du uns noch deine persönlichen NY Insidertipps verraten, wo kaufst du ein? Wo trifft man dich?

JS: Ich wohne im East Village, fahre viel mit dem Rad und spiele leidenschaftlich gerne Basketball.

Meine Lieblingslokale sind: Blueribbon Sushi im West Village und das Esperanto bei mir in der Nähe mit wunderbarer brasilianischer Livemusik.

Shoppen gehe ich gerne zu Barneys und zu NR. 6 Centre Market Place und ich liebe Vintage-Klamotten, wo auch immer ich sie finde.

Veröffentlicht in Guest Book um 3:40pm

Veröffentlicht von Liane

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