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12/09

9. Dezember 2009

Paris Christmas Travelcuts

Window Shopping

Das traditionelle Duell zwischen den weltbekannten Galeries Lafayette und seinem unmittelbaren Nachbarn Printemps, das seit der kürzlich erfolgten Generalrenovierung seines gesamten Mode-Floors u.a. mit phantastisch verzauberten Auslagenarrangements aufwartet, ist bereits voll im Gange und zieht täglich abertausende schaulustige Touristen, wie Pariser an. Zu sehen gibt es u.a. ganze Bilder, von den großen Modedesignern gestaltet, mit Puppen, Scharen von Teddys und musizierenden Marionetten garniert mit Designeroutfits, kontra, von einer Art russische 1001 Nacht, festlich inspirierte, bis ins kleinste Detail zelebrierte, Szenerien. Daran drücken die verwöhntesten Fashionistas ihre Nasen  platt. Übrigens auf französisch heißt Window Shopping: lèche-vitrine, (lecher=lecken), sinnlicher geht’s nicht, oder?!

Hot Shop

Ebenfalls ganz vorne mit dabei: das heuer von Jean Charles de Castelbajac (Opening mit Beth Ditto) in trendigem Technicolor beleuchtete BHV, gleich vis-a-vis des Pariser Rathauses gelegen, auf dessen Vorplatz man übrigens zwecks weihnachtlich-winterlicher Einstimmung, ein paar Runden auf Schlittschuhen drehen kann.

Good 2 Know

Wer den genialen Einfall hat: die alljährlich mit abertausend Lichtlein geschmückten Alleebäume der Champs-Élysées zu bewundern und meint: “Da fahr ich flott mit dem Taxi durch!” - dem kann ich nur abraten - gehen Sie lieber zu Fuß. Denn mehr als zu jeder anderen Jahreszeit, ist man auf den breiten Trottoires der renommiertesten Prachtstraße der Welt, trotz Menschengewühl, garantiert schneller à pied, als auf der komplett verstopften, 12-spurigen Fahrbahn, eingeklemmt in eine hupende Blechkiste.

Kultur Tipp

Um neben den Augen auch andere Sinne, in diesem Falle Ihre Nase in Feststimmung zu versetzen, nutzen Sie lieber die (nicht im Stau verbrachte) gewonnene Zeit und begeben sich, am schnellsten mit der Metro (Station: Opera) auf Nummer 9 der Rue Scribe, ins Musée du Parfum.

Süßes gefällig?

Wenn Sie Ihrem Gaumen eine typisch französische Freude bereiten wollen, das Equivalent zu unseren Weihnachtskeksen kommt bei den Franzosen in geballter Form eines Holzscheites, der Bûche de Noêl (traditionell großteils aus Schokolade und Schlag) daher. Derzeit zu sehen in allen Bäckereivitrinen, sprich quasi an jeder Ecke, für unsere Augen vielleicht weniger anziehend: mais les francais en raffollent! (*aber die Franzosen sind verrückt danach!)

Don´t miss

Und am Abend sollten Sie unbedingt einen Abstecher zum Trocadero einplanen (Metrostation: Trocadero) von wo aus Sie den besten Blick auf den Eiffelturm haben. Der feiert nämlich bis 31. Dezember mit einer fulminanten 12-minütigen Light Show, jeweils um 20h, 21h, 22h und 23h seinen 120sten Geburtstag!

Noch mehr Infos über Paris gibts hier!

Wer jetzt in Paris Window Shopping machen möchte, muss zu Fuß gehen, daher rate ich zu warm und bequem! Voilà!
Buffalo beige Buffalo grau Buffalo schwarz

Veröffentlicht in Travelcuts um 6:32pm

Veröffentlicht von Liane

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10/09

7. Oktober 2009

Lily Allen singt “live” bei Chanel (Spring/Summer 2010)!

Na bitte sagte ich´s doch schon viel früher, die Frau ist ein HIT!

Veröffentlicht in Watchlist um 2:54pm

Veröffentlicht von Liane

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10/09

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10/09

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10/09

Paris Fashionweek „live“ – chez Lanvin… :-)

I LOVE LANVIN

Wer auch immer behauptet, er sei bei allen Shows in Paris gewesen und hat alles gesehen, lügt! Denn allein zeittechnisch ist es einfach unmöglich, auf den zig verschiedenen Locations rechtzeitig anzutanzen, von dem Kampf um die begehrten Einladungen gar nicht zu sprechen. Die Shows beginnen bis zu einer Stunde später und selbst wenn Sie das Privileg haben, wie Janet Jackson, Kristin Scott Thomas oder Carine Roitfeld (alle drei in der Front Row bei Lanvin), einen  Chauffeur plus Limousine  zu haben, nützt das nicht viel, wenn die Pariser Straßen verstopft  sind…

Aber Celebrity-Gossip beiseite, Helene Raynaud (Marketingchefin Lanvin Homme) hat mir verraten, dass Chefdesigner Alber Elbaz (aus meiner Lieblingsstadt Tel Aviv stammend - siehe Travelcuts) ein echter Workoholic ist und mit all seinen Mitarbeitern ein extrem persönliches Verhältnis hegt. Er kümmerts sich um jedes Detail und hat ständig ein nettes Wort für alle, auch für die nicht wichtigen, die nur im Hintergrund arbeiten. Das macht ihn mir noch sympathischer. Wie auch immer, die Kollektion (Spring /Summer 2010) war wirklich eine Sensation: Weiblichkeit pur, aber dennoch stark und zeitgemäß. Mir kam nach der Show spontan in den Sinn: Anziehen kann sich jeder, aber EINKLEIDEN, ist eine Passion! Und Alber Elbaz kleidet Frauen ein und macht sie noch schöner… Merci!

Veröffentlicht in Trendspy um 1:04pm

Veröffentlicht von Liane

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10/09

4. Oktober 2009

Paris Travelcuts – reloaded! „live“ von der Fashionweek Paris, 4.Okt. 09

Und noch mehr Paris Tipps gibts hier! Und hier

Der neue It-Store von Paris L´Eclaireur im MARAIS! So neu, dass die Homepage noch nicht funktioniert…

Veröffentlicht in Travelcuts um 10:56pm

Veröffentlicht von Liane

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09/09

27. September 2009

New York, Madrid, London, Milano, Paris & Wien – Front Row, Backstage oder Street Style?

Vienna Fashion Week 2009 Kick off (Front Row)

Der Fashion Week Marathon ist in der heißen Phase und schön langsam kann ich keine Klamotten mehr sehen, deshalb mache ich einen Schritt zurück und werfe einmal einen kritischen Blick auf die modischen Wochen, bei denen nun auch Wien mitmischt.

Catwalk hin oder her, die wahren Trends macht die Straße & die individuelle Gesinnung der TrägerInnen - das manifestiert sich zunehmend. Außerdem: wie viele Trends können wir überhaupt vertragen? Brauchen wir die Vorgaben oder besteht langsam ein Overkill?

Was meint ihr? Was interessiert euch mehr: Front Row, Gossip, Stars, Sternchen, Backstage- Stories, Portraits und Insider News, Newcomer oder ganz einfach das Drumherum, der Street Style? Leute wie du und ich, die sich einfach cool stylen und inspirieren? Schreibt mir doch eure Meinung!

Veröffentlicht in Editorial um 9:08pm

Veröffentlicht von Liane

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03
06/09

3. Juni 2009

PARIS: „Merci” – der neue Conceptstore macht Colette im Nu Konkurrenz…

Die Begründer der französischen Kindermoden-Marke enfantine Bonpoint, Bernard und Marie-France COHEN trumpfen mit ihrem neuen Concept Store MERCI mächtig auf und überholen, was die Originalität eines neuen Shop-Konzeptes betrifft, den Vorreiter Colette schon jetzt um Längen (Merci eröffnete erst Anfang März).

Die 1500 m2- Boutique Merci befindet sich im traditionellen Pariser Musik- und Motorradgeschäftsviertel, nahe dem Marais. Das Angebot ist extrem lässig und „sehr französisch”, von  ausgesuchter Designer- und Vintagemode über Möbel, Blumen, Bücher bis hin zu Parfum (z.B. Annick Goutal) findet man hier alles, was man eigentlich gar nicht gesucht hat…

Und als ob das noch nicht genug wäre, kommt der Reinerlös nach Steuern und Kosten für Miete und Angestellte, sozial benachteiligten und bedürftigen Kindern in Madagaskar zu Gute. MERCI!

Ein neues Ladenkonzept für eine neue Generation – gefällt mir!

Merci
111, Boulevard Beaumarchais, 75003 Paris

Veröffentlicht in Trendspy um 5:26pm

Veröffentlicht von Liane

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05/09

25. Mai 2009

LS testet: Mama Shelter – Pariser Style-Hotel zum Schnäppchenpreis…

Hier gibts noch mehr offizielle Mama-Shelter-Fotos.

LS testet: Mama Shelter

Als ich von der Eröffnung des neuen In-Hotels Mama Shelter – made bei Design-Gott Philippe Starck – hörte, ging mir im ersten Moment der Gedanke „nicht schon wieder so ein starcksches Designhotel…“ durch den Kopf.

Ich für meinen Teil habe nämlich meine Trendnase ziemlich voll von It-Hotels und unpraktischen Design-Einrichtungen, die sich oft genug vor allem durch erhöhte Preise und wenig Charme hervortun.  Ich habe einfach keine Lust mehr, in Räumen zu übernachten, die mit dem Bad bzw. WC ohne Sicht- und Geruchschutz öffentlich verbunden sind. So verliebt  kann man gar nicht sein, dass man nicht auch mal einen kurzen Moment am stillen Örtchen alleine verbringen möchte… Bitte liebe Star-Architekten denkt daran, wenn ihr das nächste offene Hotelzimmer plant!

Letzteres hat Philippe Starck hier auch beherzigt (DANKE!) und hat es tatsächlich geschafft, ein völlig neues Style-Highlight in Paris zu erschaffen.

Es gibt nichts Schöneres, als beobachten zu können, wie ein Konzept aufgeht! Aber hallo und wie – denn das Mama Shelter zählt derzeit zu den Top Paris Hot Spots. Fernab vom Champs-Élysées, nämlich in Bagnolet (eine touristische Ungegend), wurde im Auftrag des Club Med-Gründers dieses völlig neuartige Hotelkonzept erbaut und damit ein Denkmal des Unkonventionellen erschaffen. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: Top Service, Top Komfort für eine junge dynamische Kundschaft, die auf der ganzen Welt unterwegs ist und daher gerade auf Reisen „daheim“ sein möchte und das natürlich zu doch relativ erschwinglichen Preisen (ab 79 € pro Nacht).

Die Macher

Das illustre Team, bestehend aus Serge Trigano (Sohn des Club Med Gründers Gilbert Trigano), Roland Castro (Architekt), Philippe Starck (Designer), Cyril Aouizerate (Städtebauphilosoph) und Benjamin und Jeremie Trigano (Serges Söhne), kann auf die Realisierung eines vor sieben Jahren entstandenen Hirngespinstes mehr als stolz sein. Hatten sie doch einen guten Riecher, denn von Krise und neuer Sparsamkeit war damals noch keine Rede.

Das Hotel

Von außen eher na ja, entpuppt sich das Mama Shelter als Heimat – mitten in Paris. Die Mahlzeiten werden in großen Töpfen auf die urigen Tische gestellt und wie bei Mama daheim bedient sich jeder selbst. Natürlich kann man auch individuelle Portionen bestellen, aber der Küchenchef Alain Senderens rät zum fröhlichen Teilen. Von diesem ungewöhnlichen Angebot machen derzeit die schicksten Leute von Paris Gebrauch. Und der Hoteldirektor (ehemaliger Chef-Concierge im Luxustempel Plaza Athénée) Jean-Claude Elgaire berichtet mir stolz, dass kürzlich die Chefetagen von Hermès und Dolce & Gabbana hier geschmaust hatten. Mehr Details über Celebrities, die hier ständig ein- und ausgehen, verbietet ihm die Diskretion!

Die Umgebung

Abgefuckt, befremdlich, Vorstadt, nicht Otto-Normalo-touristentauglich, aber schräg, kultig und anders!

Besonderheiten

Ach, es gibt so viele kleine SOFTSKILLS (Hotel-Boutique, Tischfußballspiel, TV-Bar, Checkin-/Out-Automaten, Miniküche in allen Zimmern mit Mikrowellenherd, Abwasch & Kühlschrank sowie Apple iMacs, TV, CD/DVD Player, Skype, iChat und gratis WLAN).  Donnerstag, Freitag und Samstag geht hier die Post ab (Livemusic/ DJ bringt das Haus zum Rocken), mindestens zwei Wochen vorher reservieren!

Das sollte man wissen

Für Reisende, die zum ersten Mal Paris entdecken möchten, ist das extrem abseits gelegene Hotel nicht zu empfehlen. Außer man gehört zu den Abenteurern, die keine gezielten Erwartungen an eine Reise stellen, sondern sich gerne  treiben lassen… Taxifahrten ins Zentrum oder zum Flughafen gestalten sich manchmal mühsam, da die Rue de Bagnolet abends oft komplett überlastet ist. Geduld ist hier angebracht und ein Zeitpuffer von 20 Minuten einzuplanen. Die nächste Metrostation ist zu weit entfernt um sie hier zu erwähnen, aber der Bus der Linie 76 (Station zwei Minuten entfernt) fährt direkt zum Louvre.

Resümee

Der Luxus ist tot, es lebe der IQ-Luxus. Individueller Qualitätsanspruch für Fortgeschrittene. Ein Hotelkonzept, das in die neue Generation O. *) perfekt passt und selbst verwöhnteste Jetsetter überrascht!

*) die Ära des Umbruchs, nach Barack Obama benannt

Veröffentlicht in LS testet um 1:06pm

Veröffentlicht von Liane

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25
05/09

Paris Travelcuts

Wohnen

Mama Shelter (siehe LS testet) gilt derzeit als das hippste Haus in der Stadt an der Seine. Zentraler gelegen und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet das kleine 2-Stern Hotel Saint Thomas d’Aquin. Es befindet sich mitten in Saint Germain des Prés in einer ruhigen Straße. Zugegebenermaßen sind die Zimmer winzig, aber der Service ist vorbildhaft und das Ambiente sehr charmant – ein echter Geheimtipp. Im Nebengebäude befindet sich die etwas edlere Dependance, das Hotel Saint Vincent (3 Sterne+). Beide Häuser besitzen das, was man das typische Pariser Flair nennt…

Ausgehen

Bar du marché (hier trifft sich tout Paris, ein bunter Mix aller sozialer Schichten –  ein Tipp für Reisende, die typische In-Lokale satt haben und das wahre Leben einer Stadt inhalieren möchten),  Café de Flore (historisch-romantisch), Georges (Kultlokal im Centre Pompidou), l’Eclaireur (der INSTORE-Modetreff), Ladurée Le Bar (teuer, aber so stylisch – unbedingt die berühmten Macaroons probieren…), Bario Latino (lässiger als die In-Schwester Buddha Bar) oder le Chien qui fume, Kong sind nur ein paar meiner Lieblingslokale.

Shoppen

Le Bon Marché, sollten Sie unbedingt in Ihre Paris-Shoppingtour einplanen, schließlich konstruierte kein geringerer als Gustave Eiffel das älteste Kaufhaus von Paris, das 1850 seine Glastüren öffnete. Deutlich jünger, aber was die ursprüngliche Idee des Concept-stores betrifft auch schon ein „alter“ Hase, lockt Colette – als die Mutter aller HOT-Shops – immer noch die It-People aller Herren Länder an. Kein Wunder, dienen die Schaufenster und das bunte Colette-Sortiment (von Taschenkalender, über Digitalkamera bis zu Designerklamotten) stets als Trendbarometer.  Zum Bummeln und Windowshopping ist natürlich die Prachtstraße Rue du Faubourg-Saint Honoré zu empfehlen. Hier befinden sich die meisten Flagshipstores aller internationalen Toplabels. Gleich neben Colette darf sich frau über den putzig-verspielten sexy Dessous-Shop von Créatrice Chantal Thomass freuen. Dann Lanvin, Hermes, Goyard (die frz. Traditionsmarke mit JETSET-Allüren),  Louis Vuitton Champs Elysées (auch architektonisch ein HIGHLIGHT)  und natürlich die kürzlich eröffnete Boutique von Roberto Cavalli auf sieben Etagen (600 m²): Das Cavalli Paradiso hat Roberto Cavalli übrigens seiner Frau Eva (sie ist gebürtige Österreicherin) gewidmet. Die Schlange – sein Symbol – als Hommage an seine Frau Eva ziert die Türgriffe des sieben Etagen „reichen“ Einkaufstempels. Spätestens hier erfährt man, dass Understatement ein Fremdwort für den italienischen Modeschöpfer ist.

Hier noch ein kleine Auswahl meiner Paris-Favourites: Didier Ludot, Sephora, Anne Fontaine-Bien Être, Fifi Chachnil, Zadig & Voltaire Paris

Kulturtipp

Passend zum aktuellen Marinelook-Hype bietet die aktuelle Ausstellung über die nautische Mode im Musée da la Marine einen wunderbaren Überblick und ist vor allem für alle Modegeschichte-Interessierten ein Must-Go! Enfant terrible Jean Paul Gaultier steht ja seit Jahren auf die „gestreiften T-Shirts“, seine Boutique auf der Avenue George 5 ist für mich immer ein Highlight.

Good 2 Know

Wählen Sie das Lokal für Samstag Nacht stets nach der möglichen Erreichbarkeit per pedes (sprich: in Fußweite Ihres Hotels oder Ihrer Unterkunft) aus. Denn an besagten Abenden sind Pariser Taxis Mangelware. Glauben sie einer, die schon kilometerlange Nachtspaziergänge in HIGH Heels hinter sich hat…

Insider Tipp

Das kunterbunte Viertel Marais am Sonntag Vormittag ist immer wieder sehenswert. Die meisten Läden sind hier eben auch Sonntags geöffnet. Unzählige lokale Boutiquen und ein unkompliziertes Flair verzaubern mich jedes mal von neuem. Und generell ist am Sonntag Marktzeit in Paris… Obst, Gemüse, Fisch oder leckere Croissants – die Pariser kaufen gemütlich am Sonntag ein…

Veröffentlicht in Travelcuts um 10:52am

Veröffentlicht von Liane

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